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Der Mirador Alto de Bonansa

Von hier aus sieht man links des tiefen Tales den Flusses Isábena, der wie ein Zug auf den Schienen parallel zu dem Verwerfungskurs verläuft. Diese Verwerfung wurden schon in Etappe 7 beschriebenen. Auf der rechten Seite siehst du die zuvor besuchten Orte und die beiden Einsiedeleien St. Llúcia und St. Salvador, die auf den Kalksteinen der Formation Santa Fé gebaut worden sind. Die genannten Orte befinden sich an der Bergseite, an der Gestein in einem Steinbruch abgebaut wurde. Von hier aus wurde jahrzehntelang der Kalkstein gewonnen, aus dem die Häuser der Dörfer in der Region gebaut worden sind. Gegenüber den Hängen zeichnen sich steile Bergrücken ab, die von der großen Verwerfung durch das gesamte Tal geschnitten werden. Die Hänge wurden dann von Witterungseinflüssen erodiert, was sie im Laufe der Zeit abrundete. Außerdem ragen am fernen Horizont die hohen Berge im Norden heraus, die oft von Wolken verdeckt sind.

 

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Route für Rollstühle und Behinderte (Foto Sebastian Geominy).

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Der Mirador (Foto Sebastian Geominy).

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