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Internationale Lehre und Forschung des IfGeo

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  • Nussallee 8, 53115 Bonn

    Sitz der Bereiche Geologie & Paläontologie

    50.7263802 7.0900052
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Froitzheim

    47.3690367 9.9300863
  • 42.4394858442 0.700101883775
  • Angeboten von: Abteilung Geolgie, Prof. Dr. McCann

    36.7324431262 -2.14947187738
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Ballhaus & Dr. Tomaschek

    37.4385028 24.9139344
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Ballhaus

    35.126413 33.429859
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Luguet

    The excursion is going to be held in english!

    Location:

    Massif Central

    Objectives of the excursion:

    The excursion themes are predominantly volcanology, petrology and geochemistry,

    this excursion is open to 4th semester and above students having followed the petrology

    and the geochemistry modules in the Bachelor program. Students will learn essential skills for a scientist, which are (i) to observe in detail (outcrops), (ii) to gather geological clues, (iii) to think critically and (iv) to formulate evidence-based interpretation of the deposits visited during this excursion.

     

    Theses:

    This excursion has been the framework of 1 Bachelor Thesis and 4 Master theses. There is currently no further thesis planned.

    Research:

    In Prof. Luguet’s Research group, (1) understanding the source of Massif Central Volcanism using Sr-Nd-Hf-Pb-Os isotope signatures on the most primitive alkali basalts (1 Bachelor, 3 Master) and (2) Reconstruct the petrological evolution of lithospheric/asthenospheric mantle using the highly siderophile elements (HSE) and Re-Os isotopic signatures of mantle peridotite xenoliths brought up at the surface by the Massif Central Volcanism (1 Master).

    Photos:

    Volcanic outcrop in Compains

    Volcanic Outcrop in Compains

     

    Panorama de la Vallee de Chaudefour (MC) 

    Panorama de la Vallee de Chaudefour, Massif des Monts-Dore

     

    Cheminees de Fees (MC)

    „Cheminees de Fees“, Perrier

     

     

     

    45.109289 2.6753452
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Langer

    Exkursionsort:

    Mehrere Standorte in Süddeutschland

    Verlauf:

    Meeresüberflutungen, Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge und Gebirgsbildungen

    haben die Landschaft zwischen Schwarzwald und Ries geformt, und kaum ein

    anderes Gebiet der Welt ist so reich an weltberühmten Fossillagerstätten wie Baden-Württemberg.

    Im Laufe dieser 10-tägigen Exkursion werden wir vom Kaiserstuhlvulkan,

    über den Oberrheingraben und die Vorbergzone, die Geologie von Schwarzwald, Wutachschlucht und dem schwäbischen Schichtstufenland bis hin zu den Meteoritenkratern von Nördlingen/Steinheim und der Fossillagerstätte von Solnhofen im Altmühltal in Süddeutschland erkunden.  

    Ziele der Exkursion:

    Ziel dieser Exkursion ist es die Gesteine, Sedimentationsräume, Ablagerungsverhältnisse und Fossilien mit der geologischen Entwicklungsgeschichte zu verknüpfen und sie in einen zeitlichen und räumlichen Rahmen ihrer Genese und Evolution zu stellen. Von den ältesten Gesteinen im Schwarzwald (Gneise und Granite, und Sedimentgesteine des Paläozoikums), über die gesamte Trias mit Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper, den Jura mit Unter-, Mittel- und Oberjura, das Tertiär und schließlich das Quartär bis in die geologische Neuzeit des Holozäns reicht der weite Fächer geologischer Schichtfolgen. Wir werden die wichtigsten Fossillagerstätten und Museen in Süddeutschland besuchen und Betriebe der rohstoffgewinnenden und verarbeitenden Industrie besuchen (Zementherstellung/Bausteine).

     

    Fossilsuche im Schwarzen Jura (Steinbruch am Zementwerk der Firma Holcim, bei Dotternhausen)

    48.8971905 10.9969653
  • Evje, Norwegen

    Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Geisler-Wierwille

    Exkursionsort:

    Evje, Südnorwegen

    Ziele der Exkursion:

    1. Mineralidentifikation und Gesteinsansprache im Gelände

    2. Pegmatitgenese

    3. mineralogische und geochemische Charakterisierung von Mineralen und Gesteinen im Gelände mit Hilfe portabler Geräte:

      • Röntgenfluoreszenz (RFA)-Spektrometer

      • Raman-Spektrometer

      • Gamma-Spektrometer

    Die Studierenden haben dabei die Aufgabe einen Pegmatit-Aufschluss detailliert lithologisch, mineralogisch und geochemisch zu kartieren, und die Daten und Interpretationen in einem Exkursionsbericht zusammenzufassen.

     

    Abschlussarbeiten:

    Bisher zwei Abschlussarbeiten:

    • B.Sc.-Arbeit: „Mineralogical characterisation of an altered (Y, REE, U, Th)-(Nb, Ta, Ti)-oxide mineral from the Evje region (Norway)“ von J. Spille

    • M.Sc.-Arbeit:Titanite and uraninite geochronology of the Evje-Iveland pegmatite field, South Norway“ von D. Öz

    Viele weitere Themen aus dem Bereich Mineralogie und Geochronologie sind vorhanden. Bei Interesse nachfragen.

    Forschung:

    Erste U-Th-Pb-Datierungen von Titanit, Euxenit/Aeschynit und Uraninit sowie deren Alterationsprodukten aus drei Pegmatiten weisen darauf hin, dass mindestens fünf verschiedene Fluid-Gesteins-Wechselwirkungsereignisse die Evje-Iveland-Pegmatite bis ins untere Eozän beeinflusst haben. Eine neuartige Kombination von mikro- und nano-analytischen Techniken sollen zukünftig genutzt werden, um ein detailliertes atomistisches Verständnis der Alterationsreaktionen zwischen wässrigen Lösungen und aktinid-haltigen Mineralen in natürlichen geologischen Umgebungen und des daraus resultierenden Verhaltens von U, Th und Pb zu gewinnen. Ein solches Verständnis ist nicht nur für die korrekte Interpretation von U-Th-Pb-Altern von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die Vorhersage der Stabilität von Materialien in wässrigen Lösungen, die als Abfallmatrizen für die Immobilisierung hochradioaktiver Abfälle vorgeschlagen werden.

    Beryll.Norwegen 

    Messung.NorwegenMegakristall.Norwegen                                                             

    Fotos:

    1. Berylkristall (Fund 2019).

    2. Angeschnittene Pegmatit-Ader in Iveland.

    3. Raman-Messungen im Gelände mit portablen Raman-Spektrometer.

    4. Dokumentation einer detaillierten geochemischen Charakterisierung von Mega-Feldspatkristallen im Gelände mit portabler RFA (aus dem Exkursionsbericht von M. Dung, G. Müller, C. Nieder und S. Tillmann, 2018: „Mineralogische und geochemische Charakterisierung der Grube Hovåsen in Evje-Iveland, Süd-Norwegen“)

     

    58.5819568 7.7942706
  • Angeboten von: ABC/J und Abteilung Geologie, PD Dr. Hoffmann

     

    Exkursionsbericht 2019

    22.8086899355 59.1746553534
  • Angeboten von: Abteilung Geologie/Paläontologie, Prof. Dr. McCann und Prof. Dr. Rust

    55.0190000923 8.39815126304
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Sander

    45.9278035808 7.0214272418
  • Meckenheimer Allee 176, 53115 Bonn

     

    Sitz der Bereiche Paläontologie & Geophysik

    50.7247685 7.0901677
  • Meckenheimer Allee 171, 53115 Bonn

     

    Sitz der Bereiche Geologie & Geochemie/Petrologie

    50.72458 7.09091
  • Auf dem Hügel 20, 53121 Bonn

     

    Sitz des Bereichs Meteorologie

    50.7311897 7.0707728
  • Seit 2019 besteht eine Kooperation für den jährlichen Austausch dreier Studierenden. 

    -12.0687867 -77.0780111
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Sander

    51.557909 9.052601
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Sander

    43.0759678 -107.2902839
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie

    51.3309319 7.8646236
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, Dr. Valdivia-Manchego
    49.8166161 9.02339
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Froitzheim, Dr. Tomaschek
    50.6920038 7.1861849
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Froitzheim, Dr. Keppler
    50.833155584 12.8182983398
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Froitzheim.
    41.5266979 26.1242717
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, Prof. Dr. McCann
    52.9188394268 -3.89465332031
  • Angeboten von: Abteilung Geophysik, Prof. Dr. Kemna
    53.7720769601 7.75237213625
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Langer

    Exkursionsort:

    Eifel

    Verlauf:

    Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges und wird im Süden durch das Moseltal,

    im Osten durch das Mittelrheintal, im Norden durch die Niederrheinische Bucht und

    im Westen durch die Grenze zu Luxemburg und Belgien begrenzt.

    Geologisch besteht sie vorwiegend aus einer Abfolge von mehreren tausend Meter mächtigen klastischen Sedimenten, fossilreichen Karbonatablagerungen (Eifel-Mulden) und vulkanischen Gesteinen. Durch die variszische Gebirgsbildung im Oberkarbon kam es zur Hebung der Eifel, mit Abtragungen von Sedimenten in den Senken des Rotliegenden.  Die Ablagerungen der Trias (Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper) kennzeichnen die Eifel als Senkungsgebiet, das im Jura und letztmals in der Kreide randlich überflutet wurde. Mit der erneuten Hebung der Eifel setzte im Tertiär lebhafter Vulkanismus ein, der bis heute in den Maaren nachwirkt. Der jüngste Ausbruch erfolgte vor ca. 11.000 Jahren.

     

    Ziele der Exkursion:

    Ziel dieser 6-tägigen Exkursion ist es die Gesteine, Sedimentationsräume, Ablagerungsverhältnisse und Fossilien mit der geologischen Entwicklungsgeschichte zu verknüpfen und sie in einen zeitlichen und räumlichen Rahmen ihrer Genese und Evolution zu stellen. Neben interessanten Einblicken in die vordevonische Zeit und diejenigen Zeiten, die im Gebiet der Eifel nur spärlich dokumentiert sind (Karbon, Perm, Trias und Jura), konzentriert sich die Exkursion auf die devonischen Sedimente und die Fossilgemeinschaften.  Auch der historische Bergbau und die darauf basierenden Lagerstätten sowie deren Entstehung kommen nicht zu kurz. Die Exkursion wird durch ein Laborpraktikum ergänzt. Die Studierenden erlernen hier Methoden der Präparation, Fossilgewinnung und Bestimmung.

     

     

    50.0869905486 6.36867969591
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Luguet
    50.4133909 7.2721899
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Ballhaus, Dr. Tomaschek
    48.11 7.6641667
  • Angeboten von: Abteilung Geochemie/Petrologie, Prof. Dr. Froitzheim
    46.8302542 11.1691086
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, PD Dr. Hoffmann
    51.4818445 7.2162363
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, PD Dr. Hoffmann
    58.4607925711 24.0882276143
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, Dr. Valdivia-Manchego
    50.4476510699 6.88751143119
  • Angeboten von: Abteilung Paläontologie, Prof. Dr. Litt
    54.3519967 13.3630491
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, B.Sc. Robin Schaumann und B.Sc. Tobias Schnepper 

    51.1284466 7.0637992
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, Dr. Valdivia-Manchego
    42.4080464 0.7408063
  • Angeboten von: Abteilung Petrologie/Geochemie & Geologie, Prof. Dr. Froitzheim, PD Dr. Hoffmann.
    50.1481961 7.7060771
  • Sitz des Geoverbundes ABC/J in Jülich, Nordrhein-Westfalen.

     

    Der Geoverbund ABC/J ist das geowissenschaftliche Netzwerk in der Forschungsregion Aachen-Bonn-Cologne/Jülich. Unter seinem Dach kooperieren die geowissenschaftlichen Institute der RWTH Aachen, der Universitäten Bonn und zu Köln sowie des Forschungszentrums Jülich. Durch die Kooperation wird die in Jahrzehnten erlangte Expertise der vier Partner in der geowissenschaftlichen Forschung und Lehre gebündelt und vernetzt.

     

    Im Mittelpunkt der Forschung steht das dynamische System Erde-Mensch. Die WissenschaftlerInnen der ABC/J-Region versuchen gemeinsam, drängende, zukünftige Fragen in den Bereichen Evolution der Erde, Umweltdynamik, Georessourcenmanagement und Georisiken zu identifizieren und Lösungsansätze über die Region hinaus zu entwickeln.


    Der Geoverbund ABC/J engagiert sich für die kontinuierliche Entwicklung der ABC/J-Region, indem er attraktive Rahmenbedingungen für exzellente Forschung sowie die Ausbildung der Studierenden schafft und den wissenschaftlichen Nachwuchs fest im Blick hat. Als Mittler zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ist es das erklärte Ziel des Geoverbundes ABC/J, die Sichtbarkeit der ABC/J-Region als national und international renommierte Forschungsregion auf dem Gebiet der Geowissenschaften weiter zu stärken.


    Als Mitglied des Geoverbundes, haben Studierende und MitarbeiterIn des Institutes für Geowissenschaften in Bonn die Möglichkeit alle Module, Exkursionen und Fortbildungen der anderen Instituten wahrzunehmen und angerechnet zu bekommen. 

    Weitere Informationen über den ABC/J findest Du hier: Geoverbund ABC/J

     

     

     

     

    50.9047473 6.4192594
  • Angeboten von: Abteilung Geophysik, Prof. Dr. Kemna & Dr. Weigand

    Exkursionsort:

    Felder bei Buschhoven, Deutschland

    Ziele der Exkursion:

    Die Feldtage im Rahmen der Angewandten Geophysik (B57) dienen primär dem praktischem Kennenlernen und Anwenden von geophysikalischen Messgeräten. Dies schließt meistens elektrische, magnetische, seismische Geräte mit ein. Zusätzlich werden Messungen mit dem Georadar durchgeführt. In der vorliegenden Exkursion wurde zusätzlich versucht, den Verlauf des historischen Römerkanals, welcher sich aus der Eifel bis nach Köln zieht, bei Buschhoven mit Hilfe von geophysikalischen Messmethoden nicht-invasiv zu kartieren. 

    Erste Auswertungen haben gezeigt, dass die Methode der Induzierten Polarisation, eine Erweiterung der Elektrischen Widerstandstomographie, vielversprechende Polarisationsanomalien zeigt, die mit dem erwarteten Verlauf der Römerleitung in etwa 1-2 Meter Tiefe übereinstimmt (siehe Kartenmontage am Ende).

    Abschlussarbeiten:

    Aktuell gibt es leider keine Möglichkeit, Abschlussarbeiten in diesem Themenfeld bei uns durchzuführen. Bei Interesse bitte gerne noch einmal im Fachbereich Geophysik nachfragen. Es gab in der Vergangenheit jedoch Abschlussarbeiten zu diesem Thema:

    • Sabine Kummer – Geophysikalische Untersuchungen an der römischen Eifelwasserleitung zur Quantifizierung neotektonischer Bewegungen in der Niederrheinischen Bucht, BsC-Arbeit in der Geophysik, 2018
    • Niklas Heidemann - Geoelektrische Bildgebung historischer Hohlraumstrukturen, BsC-Arbeit in der Geophysik, 2018

     

     Forschung:

    Forschung zum Römerkanal wird von Privatdozent Dr. Gösta Hoffmann vom Institut für Geowissenschaften, Abteilung Geologie betrieben. Siehe dazu auch folgende Publikation:

    https://link.springer.com/article/10.1007/s00531-019-01766-y

      

    Fotos:

     Geoelektr. Messaufbau 1

    Geoelektrischer Messaufbau 2.JPG

    Geoelektrischer Messaufbau 3.JPG

    Fotos 1-3: Geoelektrischer Messaufbau 

     

     Karte-openstreetmap.png

    Kartenmaterial: Openstreetmap 

    50.6800073 6.9762964
  • Angeboten von: Abteilung Geologie, Dr. Franz & PD Dr. Hoffmann
    50.5998785 7.2181189
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