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Geländeveranstaltungen

Geländeveranstaltungen sind praktische Übungen zu allgemeinen oder speziellen geologischen Themen im Gelände. Dabei wird das theoretisch erworbene Wissen aus Vorlesungen und Übungen in der Praxis angewendet. Geologie ist eine sehr praxisorientierte Wissenschaft und kann nicht nur theoretisch erlernt werden, da die Gesteinsansprache und das Erkennen sowie Interpretieren von geologischen Strukturen ein wesentlicher Bestandteil der Berufsausbildung sind. Für den sicheren Umgang bei Geländearbeiten ist eine große Menge an Erfahrung notwendig, die nur über Geländeveranstaltungen vermittelt werden kann. Daher wird am Institut für Geowissenschaften und Meteorologie ein großes Augenmerk darauf gelegt, dass möglichst viele Geländeveranstaltungen in sämtlichen Fachbereichen angeboten werden können. In vielen Fällen ist eine Geländeveranstaltung fester Bestandteil eines Moduls, da nur so das Modulthema umfassend gelehrt und erlernt werden kann.

Weitere Informationen

Mehr zu den angebotenen Geländeveranstaltungen können aus dem Modulhandbuch entnommen oder auf BASIS nachgelesen werden.
Weitere Information zu den Geländeveranstaltungen der einzelnen Module können aus der Prüfungsordnung entnommen werden.
 

Schwarzschiefer_Dotternhausen

Süddeutschland-Exkursion: Studierende auf "Ammonitenjagd" in den Schwarzschiefern des Unteren Jura von Dotternhausen (Schwäbische Alb) Foto: Prof. Dr. M. Langer

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